Mathematik: vom Aufgabentext zur Lösung
Wenn in Mathe die Noten sinken, liegt es oft gar nicht am Rechnen. Manchmal beginnt das Problem schon bei der Aufgabenstellung. Wir üben, sie richtig zu erfassen: Was ist gefragt? Wie gehe ich vor? Wir schließen Lücken und üben den Lösungsweg, bis dein Kind die Aufgaben allein lösen kann.
Dein Kind hat die Grundlagen. Bei der Aufgabe kommt es nicht weiter.
Eine Textaufgabe verlangt drei Schritte: den Text verstehen, ihn in Mathematik übersetzen und das Ergebnis in einem Antwortsatz formulieren. Das Rechnen ist nur ein Teil davon.
So arbeiten wir
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Lücken finden
Mathe baut aufeinander auf. Was in Klasse 6 nicht sicher sitzt, kann in Klasse 9 als Grundlage fehlen. Die Einstufung zeigt uns, wo wir ansetzen müssen.
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Den Weg verstehen
Dein Kind lernt nicht nur den Rechenweg, sondern versteht, warum er funktioniert. So kann es ihn auf neue Aufgaben übertragen.
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Die Sprache der Aufgabenstellung
In Aufgabenstellungen kommen Begriffe wie Term, Funktion oder Wahrscheinlichkeit und Formulierungen wie „höchstens“ oder „um drei größer“ vor. Wer diese Sprache sicher versteht, erkennt leichter, was gefragt ist und wie die Aufgabe zu lösen ist.
Was sich ändert
- Lücken sind geschlossen. Neues kann darauf aufbauen.
- Dein Kind liest eine Textaufgabe und weiß, was gefragt ist.
- Es geht ruhiger in die Klassenarbeit.
„Als deutsche Familie im asiatischen Ausland, die sich auf die Rückkehr und die Wiedereingliederung ins deutsche Schulsystem vorbereitet, haben wir in Assadé mit Maike und Gérard die ideale Lösung gefunden. Die Unterstützung ist exakt auf die unterschiedlichen…“
Fragen zu Mathematik
Helft ihr auch kurz vor einer Arbeit?
Bis zu welcher Klasse unterstützt ihr in Mathe?
Wo hakt es bei deinem Kind?
Erzähl es uns im Erstgespräch. Es kostet nichts, und danach weißt du, was der nächste Schritt ist.